Reizwäsche

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Was ist Reizwäsche?

Reizwäsche ist auch unter der Bezeichnung „Dessous“ bekannt, was sich aus dem Französischen ableitet und „Unteres“ bedeutet. Es handelt sich dabei um Kleidungsstücke, die dazu dienen, den Geschlechtspartner sexuell zu stimulieren. Dieser ästhetische Effekt kann und soll bisweilen auch die eigene Eitelkeit ansprechen. Reizwäsche, auch Lingerie genannt, tritt zumeist in Form von Unterwäsche auf. Aufgrund der Tatsache, dass sie grundsätzlich nicht funktionell eingesetzt wird, können edlere und hochwertigere Materialien verwendet werden. Stoffe wie Samt, Satin, Spitze oder Lycra wirken auf viele Menschen besonders erregend und eignen sich daher ideal für Reizwäsche. Der Dessous-Markt bedient sowohl Männer als auch Frauen, obgleich das weibliche Sortiment deutlich breiter gefächert ist.


Wozu dient Reizwäsche?

Anders als alltägliche Unterwäsche soll Reizwäsche nicht in erster Linie hygienische und praktische Zwecke erfüllen, sondern durch ihre besondere Ästhetik sexuell erregen. Zwar können Dessous auch im Alltag getragen werden, üblicher sind jedoch explizit sexuelle Verwendungszwecke. Diese gehen so weit, dass das Kleidungsstück sogar als Sexspielzeug eingesetzt wird oder einen sexuellen Fetisch ausmacht. So kann beispielsweise ein Strumpfgürtel eine besondere Faszination auf den Fetischisten ausüben. Manche Reizwäsche kann während des Geschlechtsverkehrs getragen werden, andere entfaltet ihre Wirkung gerade dadurch, in sexueller stimulierender Weise abgelegt zu werden. Auch hier fliessen bestimmte Fetische ein und bestimmen, ob die Dessous anbehalten oder ausgezogen werden sollen.
 

Die Geschichte der Reizwäsche

Bereits in der Antike wurde spezielle Unterwäsche getragen, die in erster Linie einem sexuellen Zweck diente. Von wahrer Reizwäsche, insbesondere Dessous, kann hier aber noch nicht gesprochen werden. Erstmals kam der Begriff „Dessous“ im 16. Jahrhundert auf, als er Kleidungsstücke beschrieb, die unter anderen Bekleidungsstücken getragen wurden. Eine erotische Wirkung besassen sie damals noch nicht, waren sie doch vielmehr herkömmliche Unterwäsche. Die „Calecons“, lange Unterhosen mit offenem Schritt, waren ein erster Versuch reizvoller Unterbekleidung. Sie wurden von Catarina de Medici entworfen, nach ihrer Heirat mit Heinrich II. Königin Frankreichs. Diese Unterhosen fanden jedoch hauptsächlich bei venezianischen Prostituierten Anklang und geriet bald darauf wieder in Vergessenheit.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatten sich gänzlich abgeschlossene lange Unterhosen unter den Bezeichnungen „Pantalons“ oder „Pentalettes“ durchgesetzt und wurden sowohl beim Sport als auch im Alltag getragen, vor allem in Frankreich. So erklärt sich auch die Terminologie rund um die Reizwäsche, die sich überwiegend aus dem Französischen ableitet. Für die Männerwelt stellte diese neue Verschlossenheit eine Herausforderung dar, waren die Männer es doch nicht gewohnt, ihre Partnerinnen unter ihrer Kleidung derart verpackt zu sehen. Um ihnen dennoch verführerische Einblicke zu bieten, wurden die Unterhosen mit Spitzen, Rüschen oder Bändern versehen. Bereits zu dieser Zeit verschwammen die Grenzen zwischen rein funktioneller und anzüglicher Wäsche. Gleichzeitig erklärt sich so der merkliche Unterschied im Dessous-Angebot der Geschlechter. In ihrer historischen Entwicklung war die Reizwäsche stets darauf ausgelegt, die weibliche Form zu betonen. Diese Weiblichkeit sollte mit Accessoires unterstrichen werden, die bis heute von der Gesellschaft als feminin angesehen werden.

Männer waren in diesem Prozess schlicht nicht eingeplant, sie galten lediglich als Zielgruppe, die durch die Dessous für Frauen erregt werden sollte. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Textilindustrie erreichten die Unterhosen die Mitte der Gesellschaft und wurden zu einem Konsumprodukt. So legte sich auch die allgemeine Verschüchterung rund um die Dessous. Zierbesätze wurden immer raffinierter und aufreizender gestaltet, die Reizwäsche entwickelte sich zu einem regelrechten Fetischobjekt, wurde aber immer noch als kontroverses Thema behandelt. Die Bedeutung der Dessous war dennoch so gross geworden, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts sogar die erste Fachzeitschrift für Reizwäsche herausgegeben wurde. Einen weiteren Sprung machte die Dessous-Industrie in den 1960er-Jahren. Die Reizwäsche wurde endgültig zu einem populären und weitverbreiteten Produkt. Die tabuhafte Aura, die diesen Kleidungsstücken bis dahin noch angehaftet hatte, wurde endlich abgelegt. Um die Jahrtausendwende etablierte sich eine Neuerung, die den eigentlichen Wortsinn der Dessous verleugnet. Die sogenannten Dessous-dessus sind dazu konzipiert, über der Alltagskleidung getragen zu werden. Somit handelt es sich nicht mehr um untere Wäsche, die man in sittsamen Zusammenhängen verbirgt, sondern vielmehr um aufreizende Kleidungsstücke, die man bereitwillig zur Schau stellt.
 

Reizwäsche für Damen

Das klassische Beispiel der Dessous für Frauen ist die Kombination aus Büstenhalter und Slip. An herkömmliche Unterwäsche angelehnt, heben sie sich jedoch durch ihre Stoffe von dieser Alltagskleidung ab. Häufig setzt man daher glänzende Materialien wie Lack oder Latex ein, um diesen Unterschied zu verdeutlichen. Auch transparente oder halbtransparente Reizwäsche grenzt sich durch diese Gestaltung von normaler Unterwäsche ab, da sie gar nicht für den alltäglichen Einsatz geeignet wäre. Eine weitere Unterkategorie stellt eher ausgefallene Wäsche dar. Sie besteht aus Stoffen, die entweder schon fast unangenehm zu tragen sind (wie beispielsweise Edelstahl, Metall, Perlen) oder sogar essbar ist. Grundsätzlich ist auch auf die richtige Passform des Büstenhalters zu achten.
 

Strümpfe und Strumpfhosen für Damen

Neben der Kombination aus Büstenhalter und Slip sind Strümpfe und Strumpfhose wohl die am weitesten verbreitete Variante der Reizwäsche. Am bekanntesten sind Nylon- und Netzstrümpfe (Fishnets). Hierbei geht es vor allem um die Betonung der Beine, aber auch der Hüften. Manche Personen empfinden das Tragen von derartigen Strümpfen zudem daher erregend, da diese Accessoires bestimmte Uniforme Kleidungsstile komplettieren, beispielsweise das Schulmädchen- oder Lehrerinnenoutfit.
 

Nachtwäsche/Negligés

Nachthemden, Negligés und Babydolls bestehen meist aus Seide und sind mit Spitze besetzt. Der besondere Reiz dieser Kleidungsstücke entsteht aus seiner zwiegespaltenen Konzipierung: Einerseits verhüllt es Elemente der weiblichen Form, bietet andererseits aber auch tiefe Einblicke.